
Elternzeit vorzeitig beenden wegen Mutterschutz: Rechte, Optionen und Ablauf
Elternzeit und neue Schwangerschaft: Was geschieht mit den laufenden Monaten, und wann ist eine vorzeitige Beendigung möglich? Jetzt informieren.

Elternzeit und neue Schwangerschaft: Was geschieht mit den laufenden Monaten, und wann ist eine vorzeitige Beendigung möglich? Jetzt informieren.

Viele Paare möchten die erste Zeit nach der Geburt gemeinsam erleben. Doch dürfen Mutter und Vater zugleich in Elternzeit gehen, und kann der Arbeitgeber das verhindern? Dieser Beitrag erklärt, welche Ansprüche bestehen, wie die Anmeldung abläuft und wie sich Elterngeld und Partnerschaftsbonus bei gleichzeitigem Bezug optimal nutzen lassen.

Die Elternzeit für das erste Kind läuft noch – und dennoch steht fest: ein weiteres Kind ist unterwegs. Solche Konstellationen kommen häufiger vor, sind rechtlich jedoch anspruchsvoll: Welcher Mutterschutz ist nun anzuwenden? Muss die Elternzeit unterbrochen oder vorzeitig beendet werden? Und welche Auswirkungen hat dies auf den Elterngeldanspruch für das zweite Kind? Wer die gesetzlichen Regelungen kennt, kann finanzielle Nachteile vermeiden und seine Ansprüche gezielt sichern.

Befristet beschäftigt und planen Sie Elternzeit? Der Anspruch besteht zwar, doch die rechtliche Situation ist kompliziert — dieser Beitrag erläutert, was passiert, wenn der Vertrag während der Elternzeit endet, wie der Sonderkündigungsschutz wirkt, welche Fristen zu beachten sind und wann eine Entfristungsklage ratsam ist.

Viele Ehepaare verschenken beim Elterngeld bares Geld. Wer Bezugsmonate, Einkommen und Modelle wie ElterngeldPlus strategisch kombiniert, kann den Gesamtanspruch deutlich erhöhen.

Beim Elterngeld für das zweite Kind gelten besondere Regeln: Der Bemessungszeitraum verschiebt sich, der Geschwisterbonus erhöht den Anspruch und ElterngeldPlus kann finanzielle Vorteile bringen. Wer diese Faktoren kennt, vermeidet typische Fehler und schöpft seinen Anspruch optimal aus.

Genderneutrale Bezeichnungen im Gesellschaftsvertrag sind ein legitimes Anliegen – doch das Handelsregister kennt klare Grenzen. Das OLG Düsseldorf hat bestätigt: „Geschäftsführung“ kann „Geschäftsführer“ registerrechtlich nicht ersetzen. Was das für GmbHs bedeutet und worauf bei Satzungsänderungen zu achten ist, erläutert dieser Beitrag.

Seit dem 1. Januar 2024 gilt das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG). Für Gesellschaften bürgerlichen Rechts bringt es grundlegende Änderungen – etwa das neue Gesellschaftsregister, die gestärkte Rechtsfähigkeit der GbR und neue steuerliche Optionen. Der Beitrag zeigt, welche Neuerungen Unternehmer kennen sollten und welche praktischen Auswirkungen sich daraus ergeben.

Wann Gesellschafter als faktische Geschäftsführer haften, welche zivil- und strafrechtlichen Risiken bestehen und mit welchen Strategien sich persönliche Haftung wirksam vermeiden lässt.

Wann Gesellschafter als faktische Geschäftsführer haften, welche zivil- und strafrechtlichen Risiken bestehen und mit welchen Strategien sich persönliche Haftung wirksam vermeiden lässt.

Erfahren Sie in unserem Beitrag, wie das neue BAG Urteil den Nachweis
von Lohndiskriminierung vereinfacht. Unsere Anwälte für Arbeitsrecht
erklären, warum schon ein einzelner Vergleichskollege eine
Benachteiligung vermuten lässt.

Teilzeitbeschäftigte genießen durch die neuen Urteile des BAG einen erweiterten Schutz. Ich als Rechtsanwalt für Arbeitsrecht erläutere die Auswirkungen auf Zuschläge, Gleichbehandlung und Entschädigungsansprüche – sowie die konkreten Implikationen für Ihren individuellen Fall. Hier erfahren Sie mehr!
BAG-Urteil stärkt Arbeitnehmer: Einwurf-Einschreiben gilt nicht mehr als sicherer Zugang. Arbeitgeber müssen Kündigungen klar nachweisen.
BAG-Urteil 2025: Einwurf-Einschreiben reicht als Kündigungsnachweis nicht mehr aus. Arbeitgeber müssen strengere Zustellanforderungen beachten.

Wegen einer entzündeten Tätowierung krankgeschrieben – und trotzdem keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber? Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein erklärt, wann das zulässig ist. Alle Details finden Sie hier!
Die Tantieme ist eine leistungsabhängige Vergütung, die oft an den Erfolg des Unternehmens gebunden ist – besonders bei Führungskräften. Erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen ein Anspruch besteht und welche rechtlichen Regelungen relevant sind.

Viele Beschäftigte fragen sich, ob der Arbeitgeber im Kündigungsschreiben den Grund für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses angeben muss. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann eine solche Begründung erforderlich ist.

Betriebsratswahlen fördern die Beteiligung der Belegschaft an unternehmerischen Entscheidungen. Damit die Wahl rechtlich einwandfrei verläuft, braucht es eine strukturierte Planung, eine gesetzeskonforme Vorbereitung und eine gewissenhafte Durchführung durch den Wahlvorstand. Unsere Arbeitsrechtsexperten erklären, worauf besonders zu achten ist.

Die Wählerliste bildet das Fundament jeder Betriebsratswahl. Als Wahlvorstand sind Sie verpflichtet, sie sorgfältig zu erstellen, regelmäßig zu überprüfen und fristgerecht bekannt zu machen – andernfalls kann es zu Anfechtungen und rechtlichen Unsicherheiten kommen. Alles Wichtige dazu erfahren Sie hier!

Die Online-Wahl des Betriebsrats gewinnt für 2026 zunehmend an Bedeutung. Doch was ist rechtlich zulässig? Wir geben einen Überblick über den aktuellen Rechtsrahmen, geplante gesetzliche Neuerungen und die wichtigsten Herausforderungen für Wahlvorstände. Jetzt informieren!

Der Betriebsausflug ist in zahlreichen Unternehmen ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Er stärkt den Teamgeist, fördert den Austausch und knüpft neue Kontakte – bringt jedoch auch arbeitsrechtliche Fragestellungen hinsichtlich der Teilnahme, Versicherung und des Verhaltens mit sich. Erfahren Sie mehr!

Das Jobcenter fordert die Vorlage von Unterlagen Dritter (z.B. Mitbewohner)? Unsere Experten im Arbeitsrecht unterstützen Sie bei Problemen mit dem Jobcenter. Erfahren Sie hier, wie wir Ihnen helfen können.

Werdende Eltern sind oft unsicher, wenn es um die Unterschiede zwischen Mutterschutz und Elternzeit sowie die damit verbundenen rechtlichen Regelungen geht. In diesem Beitrag erhalten Sie einen klaren Überblick über die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und Ihre Rechte während dieser besonderen Zeit.

Arbeitsrecht für Führungskräfte: Es ist essentiell für Führungskräfte, die arbeitsrechtlichen Bestimmungen zu befolgen, um Konflikte im Arbeitsumfeld zu vermeiden. Unsere erfahrenen Rechtsanwälte unterstützen Sie dabei, rechtliche Herausforderungen effizient und zuverlässig zu bewältigen, sei es vor Gericht oder in außergerichtlichen Einigungen.

Schwangerschaft: Wenn eine Mitarbeiterin ihren Arbeitgeber frühzeitig über ihre Schwangerschaft informiert, stellt sich häufig die Frage, ob dieser das Team darüber in Kenntnis setzen darf. Welche rechtlichen Vorgaben bestehen in diesem Zusammenhang?

Datenschutzverstöße können Schmerzensgeldansprüche nach der DSGVO begründen. Zuletzt musste ein Krankenhaus 8.000 € wegen eines
Datenschutzverstoßes zahlen. Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht hilft Ihnen bei der
Durchsetzung von Ansprüchen.

Kann zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Vereinbarung über Homeoffice getroffen werden? Welche gesetzlichen Vorschriften sind zu beachten? Unsere Anwälte für Arbeitsrecht stehen Ihnen hier zur Verfügung, um Sie über die Regelungen zur Einrichtung von Homeoffice zu informieren.
Arbeitnehmer müssen nun ihre Gesundheitsbeschwerden und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit offenlegen. Außerdem müssen sie ihre behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbinden.
Zum 01.01.2023 ist eine umfassende Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechtes in Kraft getreten. Diese hat auch Auswirkungen auf das Erbrecht. Als Anwälte mit Spezifizierung in diesem Bereich klären wir über die in Kraft getretenen Änderungen auf und zeigen Ihnen, worauf Sie zukünftig achten müssen.
Fast jeder Mensch hat seine Spuren im Internet hinterlassen. Auch wenn jemand verstirbt, bleiben diese Spuren erhalten. Erfahren Sie hier, was mit dem digitalen Nachlass im Sterbefall passiert
Der gesetzliche Anspruch eines Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub unterliegt der gesetzlichen Verjährung. Allerdings beginnt die dreijährige Verjährungsfrist erst am Ende des Kalenderjahres
Der Anspruch auf gesetzlichen Mindesturlaub aus einem Urlaubsjahr, in dem der Arbeitnehmer tatsächlich gearbeitet hat, bevor er aus gesundheitlichen Gründen an der Inanspruchnahme seines Urlaubs gehindert war, erlischt regelmäßig nur dann nach Ablauf eines Übertragungszeitraums
Bei einer betriebsbedingten Kündigung hat die Auswahl des zu kündigenden Arbeitnehmers anhand der in § 1 Abs. 3 Satz 1 KSchG bzw. § 125 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 InsO genannten Kriterien zu erfolgen.
Bei Insolvenz des Arbeitgebers kann der Insolvenzverwalter nach Maßgabe der §§ 129 ff. InsO vom Arbeitnehmer das zu bestimmten Zeitpunkten ausbezahlte Arbeitsentgelt zu Gunsten der Insolvenzmasse zurückfordern.
Ist einem Arbeitnehmer bezahlten Erholungsurlaub nachzugewähren, der zwar während des Urlaubs selbst nicht erkrankt ist, in dieser Zeit aber eine behördlich angeordnete häusliche Quarantäne einzuhalten hatte?
Zahlt ein Arbeitgeber, der nicht dem Pflegebereich angehört, freiwillig an seine Beschäftigten eine Corona-Prämie, ist diese Leistung als Erschwerniszulage nach § 850a Nr. 3 ZPO* unpfändbar
In der Insolvenz des Arbeitgebers besteht kein Wiedereinstellungsanspruch des Arbeitnehmers. Ist ein solcher Anspruch vor Insolvenzeröffnung bereits gegenüber dem Schuldner entstanden, erlischt er mit Insolvenzeröffnung.
Erteilt der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer, der aus einem SARS-CoV-2-Risikogebiet zurückkehrt, ein 14-tägiges Betretungsverbot für das Betriebsgelände, obwohl der Arbeitnehmer entsprechend den verordnungsrechtlichen Vorgaben bei der Einreise aufgrund der Vorlage eines aktuellen negativen PCR-Tests und eines ärztlichen Attests über Symptomfreiheit keiner Absonderungspflicht (Quarantäne) unterliegt, schuldet der Arbeitgeber grundsätzlich Vergütung wegen Annahmeverzugs.
Der Eintritt der Neumasseunzulänglichkeit führt nicht zu einer Änderung der Rangordnung des § 209 Abs. 1 InsO.
Im Jahr 2019 hat die EU eine Arbeitsbedingungsrichtlinie erlassen, die Europäische Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Arbeitsvertrag detailliert und verständlich zu formulieren. Das Gesetz bringt zahlreiche arbeitsrechtliche Änderungen im Nachweisgesetz und anderen Gesetzen mit sich, die von großer Bedeutung für die Praxis sind.
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